Mit der Realisierung von öffentlichen Bauvorhaben in Holzbauweise, beispielsweise Schulen, Kindertagesstätten, Sportanlagen, Rathäuser, Verwaltungs- oder Feuerwehrgebäude, können wertvolle Beiträge zum Klimaschutz geleistet werden.
Die Förderung des Holzbaus bietet Städten und Gemeinden die Chance, nicht nur ihren ökologischen Fußabdruck zu verringern, sondern auch die regionale Wertschöpfungskette zu stärken. Das Seminar gibt praxisorientierte Einblicke in den kommunalen Holzbau und regt zum Dialog an.
Ziel ist es, dass Kommunen in Zeiten des Klimawandels mit modernen Holzbauten ein sichtbares Zeichen für ressourcenschonendes Bauen setzen.
Das Seminar richtet sich an Personen aus Kommunen (EntscheidungsträgerInnen, Bauausschüsse, Bauämter), ArchitektInnen und IngenieurInnen. Die Anerkennung der Veranstaltung als Fortbildung ist bei der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen und bei der Ingenieurkammer Bau NRW (IK-Bau NRW) beantragt.

Wir bitten um eine verbindliche Anmeldung bis zum
26. März 2025 online unter https://hkzr.de/veranstaltung/

